Straßenbau

Unsere Straßen- und Verkehrsinfrastruktur bildet die Lebensadern Niederbayerns. Gut ausgebaut Straßen sind die Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung unserer schönen, vorwiegend ländlich geprägten Region.

Die Aufgabe der Straßenbauverwaltung ist es, ein Straßennetz vorzuhalten, das den Anforderungen an Funktionalität, Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit genügt. So bleibt unsere Region attraktiv für potente Arbeitgeber sowie junge Familie, die ihre Zukunft in der Heimat planen können.

Der Fachbereich Straßenbau des Staatlichen Bauamtes Passau betreut ein Netz von 585 km Bundesstraßen, 1.420 km Staatsstraßen, 148 km Kreisstraßen im Landkreis Regen sowie 1393 Brücken, 236 Stützbauwerke, 3 Tunnel und unzählige Geh- und Radwege.

Der Straßenbau erfüllt ein umfangreiches Aufgabenspektrum: Neben der Planung, dem Bau, dem Betrieb und der Verwaltung der Straßen und Ingenieurbauwerke sowie der Geh- und Radwege bilden der Grunderwerb sowie die Planung und Durchführung landschaftspflegerischer Maßnahmen einen wichtigen Arbeitsschwerpunkt.

Unser oberstes Ziel ist es, für alle Verkehrsteilnehmer ein verkehrssicheres und leistungsfähiges Straßennetz zur Verfügung zu stellen. Hierzu verfügt das Staatliche Bauamt mit seinen 9 Straßenmeistereien über einen kompetenten, leistungsfähigen und wirtschaftlichen Betriebsdienst.

Meldungen

  • Die Atemschutzträger der Feuerwehren rüsteten sich vor dem Tunneleingang für ihren Einsatz. Gute Dienste leistete der Transportwagen, auf dem die Einsatzkräfte die benötigte Ausstattung ins Innere des Tunnels bringen können.
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    14.04.2026

    Tunnelübung mit brennendem Lkw: Einsatzkräfte trainieren unter realistischen Bedingungen

    Ein Lkw-Brand in einem Tunnel bringt besondere Herausforderungen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit sich. Auf Einladung des Staatlichen Bauamts Passau probten rund 150 Einsatzkräfte am Montagabend bei einer großen Einsatzübung im Riedbergtunnel den Ernstfall.

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  • Zu den vorbereitenden Arbeiten gehört der Bau einer Baustraße (im Vordergrund). Über diese kann auch das 120 Tonnen schwere Großbohrpfahlgerät bis zur Ohe transportiert werden. Die Baustraße dient später als Betriebsstraße unter der Brücke, die Zufahrt ist rechts im Bild bereits zu erkennen. Am Ende der Schotterschicht in der Bildmitte entsteht ein Widerlager der zukünftigen Talbrücke.
    © Staatliches Bauamt Passau / Süß
    27.03.2026

    Ortsumgehung Auerbach: Bau der Talbrücke beginnt im Frühjahr

    Die Winterpause war kurz an der Baustelle für die Ortsumgehung Auerbach. Bis Jahresende wurden im Tal der Hengersberger Ohe Rüttelstopfsäulen zur Untergrundverbesserung gesetzt, im Bereich des späteren Tunnel-Ostportals fanden bis Ende Februar Rodungsarbeiten statt. Seit Anfang März laufen vorbereitende Arbeiten für den Bau der Talbrücke über die Hengersberger Ohe, mit dem es im Frühjahr losgehen soll.

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